Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Schulgeographie, unsere Herbstwanderung naht und erfreulicherweise sind schon einige Anmeldungen eingegangen. Da noch Plätze frei sind, haben wir die Anmeldefrist bis am kommenden Freitag, den 11.9. verlängert. Melden Sie sich gerne per Mail an mich noch zu einem oder beiden Programmpunkten an. Nähere Informationen finden Sie nochmal im angehängten PDF. Wir freuen uns auf weitere Anmeldungen und wünschen Ihnen eine schöne Zeit!
Die Geographen wissen es …
Stellungnahme des VDSG zur aktuellen Diskussion bezüglich einer möglichen Schließung des Lehramtsstudienganges Geographie an der Universität des Saarlandes
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von Birte Nienaber, Universität des Saarlandes
Litauen ist mit 3,4 Mio. Einwohnern das bevölkerungsreichste Land des Baltikums. Mit der Unabhängigkeit des Staates von der Sowjetunion (1991) veränderte sich nicht nur die politische Situation des Landes, sondern auch seine wirtschaftlichen und sozio-demographischen Strukturen.
von Jochen Kubiniok
Der Begriff Waldsterben wurde in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts als Ausdruck für die Veränderung Deutscher und Europäischer Waldökosysteme geprägt. Er stellt zum damaligen Zeitpunkt die mediale, öffentlichkeitswirksame Umsetzung rund 10jähriger wissenschaftlicher Messreihen der Universität Göttingen unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich im Solling ( Ulrich et al 1979, Ulrich 1981) dar, die eine extrem hohe atmogene Säure- und Stickstoffbelastung sowie eine daraus resultierende Destabilisierung mitteleuropäischer Waldökosysteme belegten.
von Wolfgang Brücher
Erneuerbare Energien gelten allgemein als „unerschöpflich“, da sie von der Natur ständig nachgeliefert werden, also „nachhaltig“ sind. Hierzu zählen die regelmäßig, direkt und indirekt von der Sonne gelieferten solaren Energien Wärme, Licht, Windenergie, Wasserkraft und Biomasse.1 Stehen diese deshalb aber auch in unbeschränkten Mengen zur Verfügung – oder stößt ihre Nutzung an Grenzen, die vom Raum oder durch den Menschen selbst gesetzt werden?
von Jutta Müller-Neu
„Ökonomische Zusammenhänge gewinnen immer mehr an Bedeutung. – Mehr denn je ist es in der heutigen Zeit notwendig, ökonomische Zusammenhänge zu begreifen, um auch die komplexen Vorgänge in unserer Gesellschaft erkennen und verstehen zu können. Dies gilt umso mehr, als die wachsende Bedeutung der Dienstleistungen und das Vordringen der Informationstechnologien in alle Bereiche des Lebens mit ungeheuerer Geschwindigkeit voranschreiten – ebenso wie die Internationalisierung und Globalisierung der Wirtschaft.“ (1) Auf gedanklichen Grundlage dieser Art wurden in den neunziger Jahren die Forderungen aus der Wirtschaft nach der Vermittlung von mehr Wirtschaftswissen in Schulen immer lauter.